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Dachbauten

Sattel- oder Walmdach – was kommt für meinen Neubau in Frage?

Sattel- oder Walmdach – soweit steht fest, eine der beiden Dachformen soll die Dachlösung für das Eigenheim werden. Um sicher zu gehen, dass es das Dach fürs Leben wird, sollte der Bauherr sich gut informieren und als letztes wirklich überzeugt von seiner Entscheidung sein.

Gerade bei dem wichtigsten Schutzbestandteil des Hauses – dem Dach – sollte keine Experimente gewagt und vorschnelle Idee umgesetzt werden.

Satteldach

Walmdach

Sowohl Sattel- als auch Walmdach stellen die ältesten Formen der Dachkonstruktionen im deutschen Raum dar. Trotz des Alters haben sich beide Typen bis heute bewährt. Da sie sich in ihrer Grundstruktur einander sehr ähneln, fällt die Auswahl doch schwer. Eine „Notlösung“ wäre nur eine Mischform beider Formen.
Das Walmdach kommt einem „Rundum-Schutz“ der Hausfassade sehr entgegen, da es vier Dachflächen besitzt, die in alle vier Richtungen vor Wind und Wetter abschirmen.
Das Satteldach besitzt dagegen nur zwei Dachflächen. Regenwasser läuft also beim Walmdach in eine, um die Dachenden ringsherum reichende Dachrinne und gelangt in der Regel an keine einzige Hauswand. Jedoch ist das Satteldach nicht minder tauglich. Beim Bau sollte aber darauf geachtet werden, dass die Dachflächen zu den Seiten der größten Witterung und entgegen eines möglichen Windkanals stehen. Die Lage des Hauses spielt demnach bei der Wahl eines Dachtyps eine bedeutende Rolle. Hat der Bauherr keine Präferenzen, sollte er sein Dach nach der Zweckmäßigkeit gestalten.

Satteldach

satteldach-haus

Walmdach

walmdach

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